


Tag X ist da!!! Es geht endlich los.
Nach unzähligen Tagen voller Stress durch Teilflugstornierungen, Streik und sonstigen Flugstreichungen sind wir tatsächlich endlich am Flughafen.
Mit etwa einer Stunde Verspätung gings in Frankfurt los. Der Pilot beeilte sich und wir landeten sicher in Zürich. Nun war Rennen angesagt. Der Anschlussflug war bereit zum Boarding und, wie sollte es anders sein, auch am anderen Ende des Flughafens. Also die Beine in die Hand genommen und ab zum richtigen Gate.
Nach ca. 11,5h recht angenehmem Flug erreichten wir noch frohen Mutes San Jose, die Hauptstadt von Costa Rica. Jetzt konnte nix mehr schiefgehen….denkste!
Alle Gepäckstücke rollten vom Band, nur nicht mein großer, roter Koffer. War ja klar. Der kam durch Verspätung oder sonstige Umstände wohl nicht mit und soll nun in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Wir werden sehen.
Es ist ca. 18 Uhr als wir das Flughafengebäude verlassen und stockdunkel. Die Abholung des Mietwagens und die Fahrt zum Hotel verlief zum Glück ohne Zwischenfälle. Ab ins Bett!!! LG Sandra (05.08.22)



Der Morgen danach…



Noch nicht ganz an die Zeitumstellung gewöhnt waren wir heute kurz nach 4 Uhr Ortszeit wach. Das gab uns die Zeit uns ein bisschen zu sortieren und glücklicherweise gab es auch ab 6 Uhr bereits Frühstück. Es war für jeden was dabei. Und so können wir gut gestärkt in den Tag starten.
Anschließend haben wir uns noch den Außenbereich des Hotels angeschaut und Sandra war direkt in ihrem Element. Pflanzen. Alles ein bisschen größer hier als bei uns im Wohnzimmer 😉 LG Toni (06.08.22)


Da gab es ganz schön viel zu sehen und die Kids waren auf Entdeckungstour. Sandra wäre am Liebsten gar nicht gegangen.




Ein Bisschen Pool-Spaß durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor es auf die lange Reise zum nächsten Ziel ging – „Loft del Rio„.
Zunächst haben wir aber erstmal die nächstgelegene Mall aufgesucht, damit sich Sandra mit dem Nötigsten ausstatten konnte. Koffer: Weiterhin Fehlanzeige 🙁

Dann ging es los. Knapp 200km durch die Dschungel-Berge. Die Scheibenwischer waren nicht ein Mal aus. Regenzeit halt. Und eines hat sich mal wieder bestätigt. Die Kilometer sind im Ausland einfach länger als in Deutschland. Geschlagene 4 Stunden haben wir gebraucht, bis wir am Ziel waren. Keine Gerade war dabei länger als 1km. Kurve an Kurve, aber wenigstens eine schöne Kulisse. Jetzt klingt der Abend bei einem kubanischen Freiheitsgetränk aus und wir freuen uns schon auf dem Morgen. Uns wurde eine spektakuläre Aussicht auf den Dschungel versprochen, von der wir im Moment leider noch nichts sehen, weil dunkel. Over & out. VG Toni

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